Premiere präsentiert HBO-Serie „In Treatment“ beim Festival Großes Fernsehen
• Vorpremiere am 6. Juni im Kölner Cinedom mit anschließender Gesprächsrunde
• Ab 15. September montags bis freitags um 22.30 Uhr in deutscher Erstausstrahlung bei Premiere
• Wahlweise in deutscher Synchronfassung oder im amerikanischen Original


München, 29. Mai 2008. Jeden Tag laden Patienten ihren Seelenmüll bei Analytiker Paul Weston (Gabriel Byrne) ab. Auch er selbst redet sich bei einer Kollegin den Kummer von der Seele. Mit der Serie „In Treatment“, die Premiere am 6. Juni beim Festival Großes Fernsehen in Köln präsentiert, thematisiert der US-Sender HBO eine Einrichtung, die den Zustand der Gesellschaft widerspiegelt wie kaum eine andere: die psychotherapeutische Sitzung. Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Gesprächsrunde unter der Leitung von Heike-Melba Fendel statt. Ab 15. September ist „In Treatment“ bei Premiere in deutscher Erstausstrahlung zu sehen.

In der Praxis von Paul Weston begeben sich wöchentlich nacheinander fünf Patienten auf die Couch, die Hilfe bei ihren Problemen suchen: eine junge Ärztin im Beziehungsnotstand, ein Navy-Pilot nach dem Irakeinsatz, eine junge Sportlerin mit angeblichen Selbstmordtendenzen und ein Ehepaar in der Krise. Der Analytiker selbst vertraut seine Selbstzweifel einer älteren Kollegin an. Angelehnt an die Therapiesitzungen hat HBO ein besonderes Sendeschema entwickelt: Von Montag bis Freitag ist täglich eine Folge einem Patienten gewidmet. Hans Seger, Vorstand Programm & Technik bei Premiere: „Als einziger deutscher Pay-TV-Anbieter mit eigenem Serienkanal haben wir im Gegensatz zum Free-TV die Möglichkeit, das exakt auf die Serie zugeschnittene Sendeschema zu übernehmen und darüber hinaus unseren Abonnenten die Möglichkeit zu bieten, zwischen Originalton und deutscher Synchronisation auszuwählen.“

In Amerika, wo die Serie Ende Januar anlief, waren die Kritiker von dem kammerspielartigen Serienformat begeistert: „Eine kunstvolle Annäherung an eine Therapiesitzung“, lobte der Boston Globe. „Wenn Sie schon immer mal Mäuschen sein wollten bei einer Therapiesitzung, dann wird diese Serie Ihre neue Obsession werden“, schrieb der Hollywood Reporter. Die Los Angeles Times warnte gar vor dem Suchtfaktor der Serie, die sie als „sprichwörtliches Manna in der Wüste der endlosen TV-Wiederholungen“ bezeichnete. Das Drehbuch zu dem aus dem israelischen Fernsehen adaptierten Format stammt von Rodrigo García, dem Sohn des bekannten kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Marquez. Als ausführender Produzent fungierte unter anderem Mark Wahlberg.

Vorpremiere „In Treatment“ beim Festival Großes Fernsehen in Köln (Eintritt frei!):
6. Juni, 16.00 Uhr – 19.00 Uhr (Screening Folge 1 – 5 und anschließende Gesprächsrunde)
Cinedom, MediaPark Köln

Sendetermin „In Treatment“ (USA 2007) auf Premiere Serie:
Ab 15. September, Montag – Freitag um 22.30 Uhr, 43 Episoden


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