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Sky Select Freitag, 03.09.10 ab 06:00
Avatar - Aufbruch nach Pandora
Originaltitel: Avatar (3D)
Science-Fiction, USA, NZ 2009
155 min., FSK: ab 12
Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron, Frances Walsh, Philippa Boyens
Kamera: Mauro Fiore
Musik: James Horner
Jake Sully:
Neytiri:
Dr. Grace Augustine:
Col. Quaritch:
Trudy Chacon:
Selfridge:
Norm Spellman:
Moha:
Eytukan:
Tsu'Tey:
James Camerons epochales Sci-Fi-Abenteuer
Clash der Kulturen auf dem Planet Pandora
Über 2,5 Mrd.Dollar Einspiel: erfolgreichster Film aller Zeiten
Mit bahnbrechender Technik produziert
3 Oscars bei 9 Nominierungen
Bestell-Nr. 463
James Camerons epochales Sci-Fi-Epos über die bedrohte Welt auf einem fernen Planeten: Ein junger Ex-Soldat verliebt sich auf Pandora in eine bezaubernde Ureinwohnerin. Von ihrer Lebensweise fasziniert, entschließt er sich, für das Überleben der fremden Kultur in eine Schlacht von gigantischem Ausmaß zu ziehen. Der erfolgreichste Film aller Zeiten, prämiert mit drei Oscars.
Der desillusionierte Ex-Soldat Jake Sully (Sam Worthington) ist seit einem Einsatz gelähmt. Als ihm angeboten wird, zum Planeten Pandora zu reisen, sagt er zu - eine Chance, seinem tristen Dasein zu entkommen. Menschen können in der feindlichen Atmosphäre Pandoras jedoch nicht überleben. Ein wissenschaftliches Team unter der toughen Dr. Augustine (Sigourney Weaver) erschuf deshalb sogenannte Avatare, durch Willenskraft steuerbare Zweitkörper, gekreuzt aus der DNA von Mensch und Na'vi - dem blauhäutigen, übergroßen Ureinwohner Pandoras. Jakes Avatar begegnet bei seinen Erkundungen auf dem paradiesischen Planeten einem bezaubernden Wesen: der jungen Na'vi Neytiri (Zoe Saldana). Die faszinierende, willensstarke Frau lehrt Jake, die überbordende Schönheit Pandoras zu erkennen und die Lebensweise der Na'vi zu respektieren. Bald steht er zwischen den Welten. Denn die Menschen sind dabei, Pandora wegen seiner riesigen Vorräte des Energierohstoffs Unobtanium rücksichtslos zu zerstören. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einer Schlacht, die über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
Mit "Avatar" beginnt eine neue Ära des Kinos: James Cameron erschuf mit gigantischem Computeraufwand eine Welt, in der die Grenze zwischen "echt" und "künstlich" erstmals aufgehoben ist. Staunend tritt man ein in eine gewaltige, unberührte Urwelt voller gigantischer Wälder, verspielter Riesenblüten und lenkbarer Riesenvögeln, bewohnt von Wesen, die diesen Naturwundern mit Demut begegnen. Doch "Avatar" begeistert nicht allein als optisches Spektakel. Die Story eines schicksalhaften Zusammenpralls der ausbeuterischen menschlichen Lebensweise mit einer Zivilisation, die im Einklang mit der Natur lebt, berührt Zukunftsfragen, die auch die Generation des Web 2.0 bewegen. "Es geht um die Frage, wie wir andere sehen, darum, die eigene kleine Blase zu verlassen und die Welt mit anderen Augen zu betrachten", so Cameron, der "Avatar" seit etwa 15 Jahren plante. Doch erst nach "Der Herr der Ringe" stand die Technik zur Verfügung, seine Vision umzusetzen. Eine der revolutionären Neuerungen ist die "virtuelle Kamera". Sie erlaubte es dem Regisseur zum ersten Mal, die digitale Version seiner Schauspieler und die digitalen Schauplätze zum gleichen Zeitpunkt in der Kamera zu sehen, während er mit den Schauspielern im Studio arbeitete. So war es z.B. jederzeit möglich, die Perspektive der drei Meter großen Na'vi-Männer einzunehmen. Neben dem Oscar für visuelle Effekte und Art Direction gewann "Avatar" auch für Mauro Fiores Kameraarbeit die Auszeichnung. Cameron hat mit seinem Epos Maßstäbe gesetzt, die lange Zeit wohl nur er selbst übertreffen kann. "Avatar" ist mit rund 2,6 Milliarden Dollar weltweitem Einspiel und rund 10,6 Millionen Kinobesuchern allein in Deutschland der erfolgreichste Film aller Zeiten. Und der Beginn einer Ära, die das 3-D-Kino als Standard für spektakuläre Blockbuster festlegt: Für 2014 ist "Avatar 2" angekündigt.
"Man braucht ganz schöne Nerven, sich bei den Oscars hinzustellen und sich zum 'König der Welt' auszurufen. James Cameron wurde soeben wiedergewählt." (Roger Ebert) "Ein Meilenstein ... grandioser Actionfilm." (Die Welt) "Ein Spektakel, dem man sich unbedingt aussetzen sollte." (FAZ) "Der Hype ist gerechtfertigt." (Filmdienst)
Weitere Ausstrahlungstermine
Sky Select Freitag, 03.09.10 ab 06:00
Avatar - Aufbruch nach Pandora
Originaltitel: Avatar (3D)
Science-Fiction, USA, NZ 2009
155 min., FSK: ab 12
Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron, Frances Walsh, Philippa Boyens
Kamera: Mauro Fiore
Musik: James Horner
Jake Sully:
Neytiri:
Dr. Grace Augustine:
Col. Quaritch:
Trudy Chacon:
Selfridge:
Norm Spellman:
Moha:
Eytukan:
Tsu'Tey:
James Camerons epochales Sci-Fi-Abenteuer
Clash der Kulturen auf dem Planet Pandora
Über 2,5 Mrd.Dollar Einspiel: erfolgreichster Film aller Zeiten
Mit bahnbrechender Technik produziert
3 Oscars bei 9 Nominierungen
Bestell-Nr. 463
James Camerons epochales Sci-Fi-Epos über die bedrohte Welt auf einem fernen Planeten: Ein junger Ex-Soldat verliebt sich auf Pandora in eine bezaubernde Ureinwohnerin. Von ihrer Lebensweise fasziniert, entschließt er sich, für das Überleben der fremden Kultur in eine Schlacht von gigantischem Ausmaß zu ziehen. Der erfolgreichste Film aller Zeiten, prämiert mit drei Oscars.
Der desillusionierte Ex-Soldat Jake Sully (Sam Worthington) ist seit einem Einsatz gelähmt. Als ihm angeboten wird, zum Planeten Pandora zu reisen, sagt er zu - eine Chance, seinem tristen Dasein zu entkommen. Menschen können in der feindlichen Atmosphäre Pandoras jedoch nicht überleben. Ein wissenschaftliches Team unter der toughen Dr. Augustine (Sigourney Weaver) erschuf deshalb sogenannte Avatare, durch Willenskraft steuerbare Zweitkörper, gekreuzt aus der DNA von Mensch und Na'vi - dem blauhäutigen, übergroßen Ureinwohner Pandoras. Jakes Avatar begegnet bei seinen Erkundungen auf dem paradiesischen Planeten einem bezaubernden Wesen: der jungen Na'vi Neytiri (Zoe Saldana). Die faszinierende, willensstarke Frau lehrt Jake, die überbordende Schönheit Pandoras zu erkennen und die Lebensweise der Na'vi zu respektieren. Bald steht er zwischen den Welten. Denn die Menschen sind dabei, Pandora wegen seiner riesigen Vorräte des Energierohstoffs Unobtanium rücksichtslos zu zerstören. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einer Schlacht, die über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
Mit "Avatar" beginnt eine neue Ära des Kinos: James Cameron erschuf mit gigantischem Computeraufwand eine Welt, in der die Grenze zwischen "echt" und "künstlich" erstmals aufgehoben ist. Staunend tritt man ein in eine gewaltige, unberührte Urwelt voller gigantischer Wälder, verspielter Riesenblüten und lenkbarer Riesenvögeln, bewohnt von Wesen, die diesen Naturwundern mit Demut begegnen. Doch "Avatar" begeistert nicht allein als optisches Spektakel. Die Story eines schicksalhaften Zusammenpralls der ausbeuterischen menschlichen Lebensweise mit einer Zivilisation, die im Einklang mit der Natur lebt, berührt Zukunftsfragen, die auch die Generation des Web 2.0 bewegen. "Es geht um die Frage, wie wir andere sehen, darum, die eigene kleine Blase zu verlassen und die Welt mit anderen Augen zu betrachten", so Cameron, der "Avatar" seit etwa 15 Jahren plante. Doch erst nach "Der Herr der Ringe" stand die Technik zur Verfügung, seine Vision umzusetzen. Eine der revolutionären Neuerungen ist die "virtuelle Kamera". Sie erlaubte es dem Regisseur zum ersten Mal, die digitale Version seiner Schauspieler und die digitalen Schauplätze zum gleichen Zeitpunkt in der Kamera zu sehen, während er mit den Schauspielern im Studio arbeitete. So war es z.B. jederzeit möglich, die Perspektive der drei Meter großen Na'vi-Männer einzunehmen. Neben dem Oscar für visuelle Effekte und Art Direction gewann "Avatar" auch für Mauro Fiores Kameraarbeit die Auszeichnung. Cameron hat mit seinem Epos Maßstäbe gesetzt, die lange Zeit wohl nur er selbst übertreffen kann. "Avatar" ist mit rund 2,6 Milliarden Dollar weltweitem Einspiel und rund 10,6 Millionen Kinobesuchern allein in Deutschland der erfolgreichste Film aller Zeiten. Und der Beginn einer Ära, die das 3-D-Kino als Standard für spektakuläre Blockbuster festlegt: Für 2014 ist "Avatar 2" angekündigt.
"Man braucht ganz schöne Nerven, sich bei den Oscars hinzustellen und sich zum 'König der Welt' auszurufen. James Cameron wurde soeben wiedergewählt." (Roger Ebert) "Ein Meilenstein ... grandioser Actionfilm." (Die Welt) "Ein Spektakel, dem man sich unbedingt aussetzen sollte." (FAZ) "Der Hype ist gerechtfertigt." (Filmdienst)
Weitere Ausstrahlungstermine
Disney Channel Freitag, 03.09.10 18:00 - 19:40 Uhr
Camp Rock 2 - The Final Jam
Originaltitel: Camp Rock 2 - The Final Jam
Musikfilm, USA 2009
97 min.
Regie: Paul Hoen
Drehbuch: Daniel Berendsen, Karin Gist
Caitlyn Geller:
Mitchie Torres:
Shane Gray:
Jason:
Nate:
Weltpremiere: der zweite Teil des Erfolgsmusicals
Zeitgleich wird "Camp Rock 2" in den USA ausgestrahlt
Das Warten hat ein Ende! Das coole Sommerlager Camp Rock öffnet zum zweiten Mal seine Tore und bekommt diesmal harte Konkurrenz von einem anderen Ferienlager. - Der Disney Channel feiert am 3. September die Weltpremiere von "Camp Rock 2 - The Final Jam". Am selben Tag wird der Musikfilm auch in den USA ausgestrahlt.
Keine freut sich mehr auf den Sommer im "Camp Rock" als Mitchie (Demi Levato). Auch Shane (Joe Jonas) kommt mit seinen Brüdern Nate (Nick Jonas) und Jason (Kevin Jonas) wieder ins Camp, um mit den Kids zu musizieren. Zur Überraschung aller befindet sich am anderen Seeufer ein weiteres Ferienlager: "Camp Star". Mit Glamour, Coolness und einer großen Bühne versuchen die Kontrahenten das bodenständige "Camp Rock" auszustechen. Besonders Tess (Meaghan Martin) fühlt sich vom Nachbarcamp angezogen, in dem der geniale Sänger Luke (Matthew "Mdot" Finley) zu heißen R'n'B-Rhythmen auftritt. Mitchie aber will beweisen, dass "Camp Rock" die besseren Musiker hat. Und so fordert sie "Camp Star" zum Wettbewerb. Beim "Final Jam" müssen die Camp Rocker gegen das Gespann Luke und Tess der Konkurrenz antreten.
Fast 150 Millionen Zuschauer weltweit sahen "Camp Rock" seit 2008. Der Soundtrack von Demi Lovato und den Jonas Brothers verkaufte sich über 2,5 Millionen Mal. 2010 ist die junge Schauspielerin auch als Sängerin zum US-Superstar avanciert. Die Jonas Brothers gelten nach wie vor als begehrtestes singendes Brüdertrio Hollywoods. "Camp Rock 2 - The Final Jam" zeigt atemberaubende Musik- und Tanzperformances und eine beeindruckende musikalische Vielfalt aus Rock, Pop, R'n'B und Hip-Hop. Der Film feiert die Liebe zur Musik und fordert zu Zusammenhalt auf. Emmypreisträger Alan Sacks und Kevin Lafferty produzierten den Film. Das Drehbuch stammt von Dan Berendsen ("Hannah Montana - Der Film", "Die Zauberer vom Waverly Place - Der Film"), Regie führte Paul Hoen ("Jump In!").
Weitere Ausstrahlungstermine
Spiegel Geschichte Freitag, 03.09.10 21:00 - 22:30 Uhr
Verriegelte Zeit
Originaltitel: Verriegelte Zeit
Dokumentarfilm, D 1990
91 min.
Regie: Sibylle Schönemann
Special zum Thema deutsche Einheit
Sechs Dokumentarfilme von DDR-Regisseuren
Ostdeutschland zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung
Am 12. September vor 20 Jahren gewährten die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs mit der Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrags Deutschland die volle Souveränität. In der Nacht zum 3. Oktober feiern die Menschen den ersten Tag der deutschen Einheit. Sechs Dokumentarfilme, die während der letzten Monate der DDR entstanden sind, reflektieren die damalige Stimmung der Ostdeutschen. Den Auftakt macht die Dokumentation "Verriegelte Zeit".
Im Dokumentarfilm "Verriegelte Zeit" berichtet Sibylle Schönemann über ihr eigenes Schicksal in der DDR: Wegen eines Ausreiseantrags wurde die Regisseurin 1984 von der Stasi inhaftiert. Ein Jahr später kaufte die Bundesrepublik Schönemann frei. Nach dem Fall der Mauer kehrte sie mit ihrer Kamera in die alte Heimat zurück, auf der Suche nach den Orten und Menschen ihrer Vergangenheit. Die Filmemacherin erinnert sich: "Als ich das erste Mal in einer meiner damaligen Zellen saß und den alten Gefühlen lauschte, Menschen traf, die mich quälten, die aber nur ein ausführendes Rädchen im Getriebe des Unrechts gewesen sein sollten, war ich entschlossen, die Wurzeln zu suchen und die Menschen zu finden, die Entscheidungen gegen mich getroffen hatten." Von dieser Suche handelt ihr Dokumentarfilm "Verriegelte Zeit". Obwohl die Täter keine Reue zeigen, erliegt Schönemann nie der Versuchung, sie zu denunzieren.
Im Anschluss an den Dokumentarfilm folgt ein Interview von Journalist Michael Kloft mit der Filmemacherin Sibylle Schönemann (Das Interview - Verriegelte Zeit, 22:35 Uhr).
Die weiteren Dokumentationen der Reihe: "Berlin, Prenzlauer Berg - Begegnungen zwischen dem 1. Mai und dem 1. Juli 1990" (10.9., 21:00 Uhr): Der Dokumentarfilm von Petra Tschörtner spiegelt die Stimmung im Berliner Stadtbezirk vor der Währungsunion wider. "Der letzte Trabi" (10.9., 22:20 Uhr): Auf heiter-ironische Weise verbindet der 30-minütige Dokumentarfilm die Herstellung des letzten Trabis mit der Stimmung im Werk. "Streng vertraulich oder Die innere Verfassung" (17.9., 21:00 Uhr): In den Räumen des Berliner MfS-Gebäudekomplexes berichten Mitglieder des Bürgerkomitees zur Auflösung des Stasi-Archivs über ihre Arbeit, Erfahrungen und Ängste. "Das Interview - Streng vertraulich oder Die innere Verfassung" (17.9. 22:35 Uhr): Interview mit Marianne Birthler, seit 2000 Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR.
Weitere Ausstrahlungstermine
Goldstar TV Freitag, 03.09.10 21:00 - 22:00 Uhr
SuperGoldies Spezial: Die größten Erfolge von Jack White!
D 2010
60 min.
Vom Profifußballer zum Musikproduzenten
Drei Sendungen zum 70. Geburtstag Jack Whites auf Goldstar TV
Der Hitmacher u.a. im Gespräch mit Martin Kraus
Außerdem im Heimatkanal "Heute hau'n wir auf die Pauke" (am 2.9. um 22:00 Uhr)
"Heute so, morgen so" - mit dem Partykracher, den Jack White Ende der 60er-Jahre für Roberto Blanco schrieb, startete der Sohn eines Metzgers (*2.9.1940) seine Karriere als Musikproduzent. Über 40 Jahre lang folgte Hit auf Hit, seine Tonträger verkauften sich millionenfach. Unter Whites zahlreichen Auszeichnungen befinden sich die Goldene Europa, der RTL-Ehrenlöwe, die Goldene Stimmgabel und der Bambi. Dabei lief die Bilderbuchkarriere des Produzenten zunächst in eine ganz andere Richtung. Goldstar TV und Heimatkanal widmen dem Hitmacher ein Special mit drei Sendungen.
Zunächst sorgt er als Fußballer für Begeisterung. Trainer-Legende Hennes Weisweiler entdeckt den "Kölner Jung" für den Proficlub SCB Viktoria Köln, später wechselt White, damals noch unter seinem bürgerlichen Namen Horst Nußbaum, zum PSV Eindhoven. Whites Liebe aber gilt der Musik. Während seiner Zeit als Kicker singt er - erfolglos - 15 Schallplatten ein. Erst als er in den 70-Jahren als Komponist, Texter und Produzent in Erscheinung tritt, nimmt ihn die Musikwelt zur Kenntnis. Unter seinen vielen hundert Liedern befinden sich unzählige Hits für Künstler wie Tony Marshall, Andrea Jürgens, Lena Valaitis und Jürgen Marcus. 1974 komponiert White für die deutsche Nationalmannschaft den Song "Fußball ist unser Leben". Anfang der 80-Jahre startet er auch international durch, mit Weltstars wie Paul Anka, Barry Manilow oder Laura Branigan. Der Produzent setzt auf neue Talente oder produziert bevorzugt jene, an die keiner glaubt. "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom" - lautet Whites Erfolgsmotto. Für Moderator Martin Kraus eine spannende Gesprächsgrundlage des Interviews mit dem Produzenten, das am 3. September um 21:00 Uhr ausgestrahlt wird. Schlagerklassiker wie Tony Marshalls "Schöne Maid" oder "Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben" von Jürgen Marcus gehen genauso auf Whites Konto wie David Hasselhoffs Hymne "Looking For Freedom". Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was der Erfolgsproduzent in mehr als 40 Jahren geleistet hat. In der Talkshow "Alles Liebe V.I.P.: Jack White" spricht der charismatische Künstler am 5.9. um 22:00 Uhr über seine Karriere-Highlights. Goldstar TV wieder holt außerdem am 8.9. um 23:00 Uhr die Sendung "Bei Hübner" mit dem Produzenten. (EA 2.9.2000).
Am 2. September zeigt Heimatkanal um 22:00 Uhr den Musikfilm "Heute hau'n wir auf die Pauke": Deutschland in den 70er-Jahren. Jack White gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Schlagerproduzenten der Bundesrepublik, sondern singt und komponiert auch selbst. Auf einer großen Party lässt er sich von seinen Freunden und seinen Stars feiern. Schlagergrößen wie Tony Marshall, Jürgen Marcus, Lena Valaitis, die Französin Severine oder Peggy March treten zu Ehren ihres großen Förderers auf und geben einige ihrer bekanntesten Hits zum Besten. Fast jeder der Gäste hat etwas beizutragen zum Werdegang des großen Jack. So wird von Lied zu Lied klarer, wie aus dem ehemaligen Fußballspieler Horst Nußbaum der Schlagerkönig Jack White wurde.
Weitere Ausstrahlungstermine
Beate-Uhse.TV Freitag, 03.09.10 22:00 - 23:15 Uhr
Wer zu spät kommt...
USA 2008
71 min.
Regie: François Clousot
Latina-Star Mikayla Mendez in einer ihrer schärfsten Rollen
Deutsche Erstausstrahlung
Beate-Uhse.TV zeigt Latina-Star Mikayla Mendez und Randy Spears als scheiterndes Ehepaar, das erst durch einen tragischen Unfall eine neue Liebeschance bekommt. - Ein erotisches Abenteuer, das unter die Haut geht!
Ein knallharter Geschäftsmann am Tag, ein verlogener, betrügerischer Ehemann in der Nacht. Sean (Randy Spears) zieht ohne Rücksicht auf Verluste sein Ding durch. Dabei stehen Fun, Frauen und Fremdgehen an oberster Stelle. Mit unzähligen Affären setzt er sogar die Ehe mit seiner schönen Frau Danika (Mikayla Mendez) aufs Spiel. Erst als ihn ein Autounfall aus der Bahn wirft, entdeckt er kurz vor seinem Tod seine wahren Gefühle und träumt davon, sein Leben noch einmal korrigieren zu können.
Wicked-Pictures-Entdeckung Mikayla Mendez wurde 2010 mit einem AVN-Award ausgezeichnet. Die gebürtige Kalifornierin mit mexikanischen Wurzeln ist einer der Superstars des amerikanischen Erotikfilms und war das erste Latina-Wicked-Girl überhaupt. Regisseur Francois Clousot, 1967 in Versailles geboren, studierte Kino an der renommierten französischen Filmhochschule IDEC. Als er mit Mitte 20 nach Los Angeles zog, jobbte er zunächst als Beleuchter bei Wicked Pictures. Bald schon konnte er für das anspruchsvolle Erotiklabel seine erste Regie führen. Seither ist er einer der gefragtesten Erotikfilmer weltweit. Noch vor seinem dreißigsten Geburtstag heimste er in Cannes den begehrten "Hot d'or"-Award ein.
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